Merken Ein lebhaftes, süß-saures Beilagengericht mit zartem Rotkohl und Äpfeln, verfeinert mit einem Schuss Essig und Gewürzen. Perfekt zu Braten oder Würstchen.
Ich habe es zuerst zu einem Sonntagsbraten serviert und seitdem ist es ein fester Bestandteil unserer Familienküche.
Ingredients
- Rotkohl: 1 kleiner Kopf (ca. 700 g), fein gehobelt
- Äpfel: 2 mittelgroße, vorzugsweise säuerliche, geschält, entkernt und dünn geschnitten
- Zwiebel: 1 mittelgroße gelbe Zwiebel, fein geschnitten
- Apfelessig: 3 EL
- Wasser: 80 ml
- Brauner Zucker: 2 EL
- Gemahlener Piment: 1/2 TL
- Gemahlene Nelken: 1/4 TL
- Salz: 1/2 TL
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer: nach Geschmack
- Ungesalzene Butter: 2 EL (oder neutrales Öl für vegane Variante)
Instructions
- Schritt 1:
- Die Butter in einer großen Pfanne oder einem Schmortopf bei mittlerer Hitze erwärmen.
- Schritt 2:
- Die geschnittene Zwiebel hinzufügen und 2–3 Minuten glasig dünsten.
- Schritt 3:
- Den gehobelten Rotkohl und die Apfelscheiben dazugeben und gut vermengen.
- Schritt 4:
- Braunen Zucker, Piment, Nelken, Salz und schwarzen Pfeffer darüberstreuen.
- Schritt 5:
- Apfelessig und Wasser eingießen.
- Schritt 6:
- Zudecken und 12–15 Minuten kochen, gelegentlich umrühren, bis der Kohl zart und die Äpfel weich sind.
- Schritt 7:
- Deckel abnehmen und weitere 2–3 Minuten garen, damit überschüssige Flüssigkeit verdampft.
- Schritt 8:
- Abschmecken und bei Bedarf nachwürzen. Warm servieren.
Merken Dieses Gericht bringt meine Familie beim gemeinsamen Essen immer zusammen, besonders an kühleren Tagen.
Nützliche Tipps
Den Rotkohl fein hobeln, damit er schneller weich wird und die Gewürze besser einziehen.
Variationen
Sie können statt Äpfeln auch Birnen verwenden, um eine etwas andere Süße zu erzielen.
Aufbewahrung
Im Kühlschrank hält sich der Rotkohl bis zu 3 Tage und lässt sich gut aufwärmen.
Merken Genießen Sie dieses einfach zuzubereitende Gericht als köstliche Ergänzung zu Ihren Lieblingsbraten.
Fragen und Antworten zum Rezept
- → Wie schneidet man das Rotkraut am besten?
Für eine gleichmäßige Garzeit das Rotkraut fein und dünn hobeln oder schneiden.
- → Kann man statt Butter auch Öl verwenden?
Ja, für eine vegane Variante eignet sich neutrales Öl wie Raps- oder Sonnenblumenöl.
- → Wofür sorgt der Apfelessig in diesem Gericht?
Apfelessig bringt eine angenehme Säure ins Gericht und balanciert die Süße der Äpfel aus.
- → Wie lange sollte das Rotkraut gegart werden?
Etwa 12 bis 15 Minuten, bis es zart, aber noch leicht knackig ist, dann nochmal offen kurz einkochen lassen.
- → Welche Gewürze passen besonders gut zu diesem Gericht?
Brauner Zucker, Piment, Nelken, Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer unterstreichen die Aromen harmonisch.